Helfen Sie mit unsere Trucker/innen zu retten!

Ohne Trucker/innen versinkt Deutschland im Chaos. Deshalb müssen wir den richtigen Umgang mit Ihnen lernen.
Wir alle haben Angst, auch die tapferen Menschen, die unsere Grund und vor allem Gesundheitsversorgung sichern. Umso wichtiger ist es für unser aller Überleben einen respektvollen, würdigen und verständnisvollen Umgang mit ihnen zu lernen.
Wir alle müssen lernen worauf es wirklich ankommt, welche Bedürfnisse sie haben, ob wirklich Gefahren von ihnen ausgehen und wie wir ihnen helfen können, denn das sind wir alle ihnen schuldig.
FahrGut wird Sie in den nächsten Wochen aufklären, beraten, informieren und Ihnen gute Beispiele von und über Trucker/innen aufzeigen.

Kinderleichter Schutz mit Mehrwerten für alle
Mit wenigen Handgriffen und dem Beachten einiger Vorsichtsmaßnahmen können Sie Trucker/innen das Leben erleichtern, wie z.B. den Zugang zum WC ermöglichen, ihnen eine warme Mahlzeit zugänglich machen und sogar Ihren Mitarbeitern/innen etwas Gutes tun.
Wie das gehen soll, erklären wir Ihnen in kurzen Schritten und werden Sie überraschen welche Mehrwerte Ihnen die Krise sogar bescheren kann.
- Neben den üblichen Desinfektionsmitteln in Spendern, die Sie mit einem auffälligen Hinweisschild an die Wände wichtiger Zugangstüren hängen sollten, können Sie auch Spenderboxen mit Desinfektionstüchern verwenden. Diese sind aktuell in den meisten Läden noch genügend vorhanden. Diese Maßnahme sollten Sie eh grundsätzlich durchführen.
- Weisen Sie auf den Hinweisschildern an den o.g. Türen, besonders darauf hin Klinken mit desinfizierten Tüchern zu betätigen. Sollten Sie als Desinfektionsmitteln in Spendern verwenden stellen Sie ausreichend Papiertücher dazu!
- Platzieren Sie auch an gut sichtbar und an wichtigen Punkten, wie z.B. vor den Türen Ihrer sanitären Einrichtungen oder an Getränkeautomaten Spender mit Einweghandschuhen.
- Ersetzen Sie Ihre normalen Flüssigseifen durch Flüssigseifen mit Desinfektionsmitteln, gibt es z.B. von Sagrotan, diese gibt es sogar mit Sensorspendern für recht kleines Geld, so braucht sogar niemand einen Drücker oder Hebel anfassen.
- Richten Sie an Übergabestellen z.B. für Lieferpapiere einen Tröpfchenschutz ein. Hierzu reicht schon ein Stück einer handelsüblichen Plexiglasscheibe, die gibt es ebenfalls für kleines Geld im Baumarkt, natürlich auch Online.
So jetzt kommen wir zu einem Tipp, der Ihrem Unternehmen (wenn noch nicht vorhanden) sowie Ihren Mitarbeitern/innen einen echten Mehrwert bietet.
Warmes recht gutes und sogar in gesund erhältliches Essen aus dem praktischen und vor
allem hygienischen Menü-Automaten. Diese Automaten gibt es in etlichen Variationen und fangen beim kleinen Snack an und hören bei wirklich empfehlenswerten sowie gesunden Menüs auf.

Ein weiterer Vorteil dieser Automaten liegt daran, dass Sie diese als Kauf- oder Mietmodell beziehen können. Besonders empfehlenswert sind z.B. die Automaten mit gesunden Menüs von "Hello Fresh"
Gerne lassen wir Ihnen auf Anfrage eine Liste mit Anbietern zukommen!

Was machen die Trucker/innen vor dem Besuch bei uns?
Sie würden zwar ihrem/r Trucker/in gerne mehr Freiheiten einräumen, wenn Sie nur wüssten was diese Menschen kurz vor dem Besuch bei Ihnen gemacht hätten.
Wir erklären Ihnen den typischen Tagesablauf eines/r Truckers/in und wie Sie im Zweifelsfalle sogar auf Nummer sicher gehen können.
Trucker im Nahverkehr
Beim Tagesablauf eines/r Truckers/in müssen wir direkt zwischen Fahrern/innen, die im täglichen Lieferverkehr, Ihr Unternehmen also regelmäßig im Nahbereich meist die selben Kunden anfahren und Fahrern/innen die im Fernverkehr Sie sogar aus dem Ausland beliefern.
Bei den Truckern/innen im täglich Lieferverkehr gehen Sie eigentlich so gut wie gar kein Risiko ein, denn sie fahren täglich fast identische Touren und befinden sich meist im direkten Einzugsgebiet Ihres Unternehmens. In der Regel werden die Fahrzeuge mit einem Verladegerät beladen und die Fahrer/innen steigen nur aus um den Trailer zu öffnen und zu schließen. Diesen Vorgang machen fast alle Fahrer/innen aus der Routine gegen Verletzungsgefahr (Finger klemmen) und aus hygienischen Gründen, da der Trailer nicht jeden Tag gewaschen werden kann automatisch.
Was das Fahrzeuginnere angeht, also das zweite Zuhause dieser Menschen braucht man sich meist eh keine Gedanken machen, denn die meisten Fahrzeuge ähneln oftmals an Sauberkeit eher an einen OP als an einen Arbeitsplatz. Die meisten Trucker/innen, die ich persönlich kennenlernen durfte sind pedantischer, ordnungsbewuster und schon eher fanatisch im Sauberhalten ihrer Umgebung als die meisten Hausfrauen, sorry liebe Hausfrauen aber ist so.
Trucker im Fernverkehr
Hier liegt zu einen der Unterschied vor allem in der aktuellen Krisen-Situation darin, dass diese Trucker/innen eher sehr wenigen direkten Personenkontakt haben, da sie in der Regel meist große Lieferungen an einem Ort abholen und zu einem Zielort fahren. Sie sitzen tatsächlich meist im LKW und fahren!
Und selbst wenn diese Fahrer/innen aus Ländern kommen sollten, welche besonders von Corona betroffen sind, sind diese Menschen in der Regel wenigen bzw. nahezu keinen Risiken der Ansteckung ausgesetzt, da die Fahrer/innen von den Be- und Entladungsvorgängen komplett ausgeschlossen werden und diese Zeit isoliert in den LKW verbringen müssen. Des Weiteren werden die Fahrer/innen bei der Einfahrt nach Deutschland an der Grenze auf Corona getestet.
Ein kleiner Tipp zu Sicherheit:
Wenn Sie dennoch unsicher sein sollten, dann setzen Sie sich kurzfristig mit dem Disponenten des/r Truckers/in in Verbindung und lassen Sie sich den Routenplan zusenden.

Werden Sie der Rettungsschirm der keinen im Regen stehen lässt!
Helfen Sie mit, dass unsere Trucker/innen auch virenfrei bleiben. Heben Sie sich von der Masse ab und lassen Sie reinliche Solidarität walten indem Sie einem/r Trucker/in den Zugang zu Ihren sanitären Einrichtungen gewähren.
Wenn möglich, lassen Sie den/die eine/n oder andere/n Trucker/in auch einmal duschen. Es dient auch der Sicherheit Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Mitarbeiter/innen.
Gerne veröffentlichen wir Ihr Hilfsangebot, wären aber auch sehr dankbar für eine kleine Spende, da FahrGut leider keinerlei Fördermittel oder staatliche Unterstützung genießen darf.
Der Grund dafür, dass wir keine "GEMINNÜTZIGKEIT" eingetragen bekommen ist, dass wir als eingetragener VEREIN von all unseren Mitgliedern (auch den Truckern/innen) Beiträge kassieren müssten und wir wollen aber unsere Dienste gegenüber diesen Menschen, welche oftmals eh nicht gerade überbezahlt werden kostenfrei halten.
Aus diesen Gründen finanziert sich FahrGut schon seit über 12 Jahren ausschließlich durch bezahlte Dienstleistungen für Unternehmen, Sponsoring und Werbung.
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